Elektrisches Garagentor
Ein elektrisches Garagentor ist kein Luxus
Wer kennt das nicht? Zu Hause ankommen und erst mal aussteigen, um die Garage zu öffnen. Besonders bei Regenwetter ist das eine lästige Pflicht. Wie angenehm wäre es, wenn sich die Garage auf Knopfdruck öffnen und ein einladendes Licht den Weg weisen würde. Das ist heutzutage kein unerschwinglicher Luxus mehr.
Ein elektrischer Garagentorantrieb erhöht den Komfort
Die Nachrüstung eines Garagentores ist in fast allen Fällen möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Rolltor, ein Kipptor oder ein Sektionaltor handelt. Für alle diese Bauformen sind elektrische Antriebe erhältlich. Die Motoren haben verschieden hohe Drehmomente und können auch große und schwere Tore bewegen. Wer einmal ein elektrisches Garagentor hatte, der möchte den Komfortgewinn nicht mehr missen. Ein elektrisches Garagentor ist leise, schnell und im Betrieb unkompliziert. Auch die oft befürchtete Unfallträchtigkeit durch Einklemmungen sind Geschichte. Moderne Torantriebe messen die aufgewendete Kraft und schalten bei Gefahr ab – ähnlich wie elektrische Fensterheber beim Auto.
Der funkgesteuerte Garagentoröffner ist sicher
Die Tore können über Schlüsselschalter an der Wand betätigt werden. Dafür ist jedoch Installationsaufwand zu betreiben. Einfacher ist die Bedienung des Tores über einen Garagentoröffner mit Funkfernbedienung. Damit ist die Betätigung aus dem Inneren des Autos möglich. Es werden verschlüsselte Signale benutzt, die eine Verwechslung ausschließen. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Zentralverriegelungen der Autos, wenn sie funkbedienbar sind. Im Falle eines Defektes oder bei leerer Batterie besteht dennoch keine Gefahr. Der Garagentorantrieb ist durch das manuelle Schloss der Garage zu umgehen. Wer den Schlüssel hat, kann das Garagentor auch manuell entriegeln und öffnen.